Die Seemannschaft ist wohl das Nachschlagewerk für den Segler an Bord. Ausführliche Beschreibungen und Illustrationen machen das Buch zu einem unersetzlichen Begleiter für unterwegs.
 

 

Das Rätsel der Sandbank ist wohl der Klassiker unter den Segelromanen. Anfang des letzten Jahrhunderts geschrieben, gilt er zugleich als erster Spionage Roman der Welt. Schöne Lektüre (nicht nur) für den Nordseesegler!

 

 

 

 

Schon mal etwas von Seefieber gehört? Nein?! Uwe Röttgering schon und es zog ihn hinaus. Genauer gesagt einmal um die Welt an Bord seiner FANFAN!

Einer 12m Alu-Yacht, mit der er die entlegensten Winkel dieser Erde aufsuchte.  Absolut empfehlenswert!

 

 

 

 

Der Atlantik! Vom Ende der Welt zum Transitmeer.

Es lässt sich nicht erahnen, welche Bedeutung dem Atlantik in den den letzten 500 Jahren zukam und welchen Mut es erforderte dieses Meer letztendlich zu bezwingen. Ein faszinierendes Buch über unseren direkten Nachbarn.

 

 

 

 

Wenn nicht jetzt, wann denn dann? Das dachten sich auch Sönke Roever und sein Freund Helmut, kündigten ihren Job, unterbrachen ihr Studium und umrundeten einen Sommer lang die Ostsee, besuchten 9 Länder und machten trotz Rückschlägen weiter, sodass sie schließlich mit den Eindrücken eines unvergesslichen Törns zurück kehrten.

 

 

 

 

 

Viele Bücher wurden bereits über die tragische Fahrt der Endurance in die Antarktis verfasst. Doch welches Buch ist näher dran, als der Tatsachenbericht vom „Boss“ selbst?! Ein fesselnder Bericht über Übermenschliche Leistungen in einer aussichtslosen Lage. Hut ab vor Sir Ernest Shackleton!

 

 

 

 

 

Die „Fortsetzung“ von Das Rätsel der Sandbank.Aufgebaut wie ein Schachspiel, in dem die Bauernopfer nicht mehr mitspielen wollen. Im Verlauf der Geschichte trifft man auf alte Bekannte, die man mit einem leichten Lächeln auf den Lippen willkommen heißt. Schließt nahtlos an den Vorgänger an!

 

 

 

 

 

Wer dieses Buch in die Hand nimmt und einen Reisebericht erwartet, wird erstaunt sein. Larsson erzählt von seinen Reisen in einer völlig ungewohnten Weise und konzentriert sich nicht auf chronologische Ereignisse, sondern auf Begebenheiten, Menschen und Momente. So nah am wirklichen Segeln ist selten ein Buch gewesen.

 

 

 

 

 

Mit 18 Jahren startet Aebi voller Selbstzweifel zu einer Segelreise, die sie um die Welt tragen soll. Vom Vater gedrängt, erlebt sie alle Höhen und Tiefen des Einhandsegelns. Zwei Jahre später kehrt sie, um viele Erfahrungen reicher, heim. All ihre Erlebnisse schildert sie gelungen in einem lockeren Ton.

 

 

 

 

 

Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Buch vorstellen soll, da es meinen anfänglichen Erwartungen nicht entsprach. Doch diese Erwartungen an einen universellen Ratgeber für Langzeitsegler können nicht erfüllt werden, da er nicht existiert. So ist dieses Buch eine gute Anregung für Langfahrtsegler oder die, die es noch werden wollen. Teilhaben an den Erfahrungen eines Seglers. Das ist dieses Buch.

 

 

 

 

 

Wer träumt nicht von einer abenteuerlichen Reise um die halbe Welt? Während es viele beim Träumen belassen, lebte Johannes Erdmann seinen Traum und segelte allein über den Atlantik in die Karibik und von dort aus weiter in die USA.

Ein tolles Buch, das jedem jungen Menschen zeigt, dass es nicht allein beim träumen bleiben muss.

 

 

 

 

Ohne viel Erfahrung starten die beiden Autoren mit ihrem Katamaran zu ihrer Fahrt ins Blaue. Mancher Segler wird bei manchen Schilderungen entsetzt den Kopf schütteln und die Reise als Verantwortungslos titulieren. Aber es ist ja nicht die eigene Reise, sodass man einfach eintauchen und schmunzeln darf. Die Lektüre macht einfach Spaß! Eines vorweg: Sie haben beide Überlebt!

 

 

 

 

 

Ein Schiffbrüchiger Gentleman wird an der Westküste Amerikas von einem Robbenfänger an Bord genommen. Kurzerhand wird er von Wolf Larsen, Seewolf genannt, in die Crew übernommen und muss sich von nun an dem rauhen Leben auf See stellen. Doch für Larsen zählen Menschenleben nichts. London erzählt den ewigen Kampf ums Überleben hier in seiner dramatischsten Form und hat mit dem Seewolf Larsen den interessantesten Bösewicht der maritimen Literatur erschaffen.

 

 

 

 

 

Während sich das europäische Festland zu Beginn des 19. Jahrhunderts fest in den Händen Napoleons befindet, schafft es England die drohende Invasion abzu

wenden und als einziges Land den siegreichen Franzosen Paroli zu bieten. Wichtigster Garant ist die englische Flotte, die den Anspruch auf Englands Herrschaft auf See erfolgreich verteidigt.

In diesen Kontext bettet O‘Brian gekonnt seine Geschichten um den Seehelden Jack Aubrey und den Schiffsarzt Stephen Maturin ein, deren Freundschaft im Mittelpunkt der Reihe steht.

Eine längere Rezension über den dritten Band …hier

 

 

 

 

1707 laufen an der Westküste Englands 5 Schiffe der Royal Navy auf und 4 Schiffe gehen mit Mann und Maus unter. Tausende Seeleute sterben aufgrund eines Navigationsfehlers. Es war zwar möglich den Breitengrad relativ exakt zu bestimmen, doch war eine genaue Bestimmung des Längengrades auf einem Schiff  unmöglich. Die Kapitäne verließen sich auf grobe Schätzungen und segelten blind über die Ozeane.  1714 wurde schließlich ein Preis für denjenigen ausgeschrieben, der eine praktikable Lösung des Längengradproblems finden konnte. Die Wissenschaftler setzten zu der Zeit alles auf eine astronomische Methode, während ein Tischler die Lösung des Problems in einer Uhr sah. John Harrison arbeitete über Jahrzehnte  an einer Uhr, die auch bei großen Temperaturschwankungen und den heftigsten Schiffsbewegungen noch genau ging.

 

 

Wer um die Welt segeln möchte, braucht als erstes einen Überblick über Wind- und Strömungsverhältnisse. Für grobe Planungen gibt es Windübersichtskarten, die ein Mittel der Windverhältnisse in Monatskarten darstellen. Doch sind diese Karten auch sehr steril und geben keine extra Infos für den Fahrtensegler aus. Paul Kinzelmann und Mary Synge haben zu  diesen bereits vorhandenen Daten ihre eigenen Erfahrungen einer Weltumsegelung beigesteuert und heraus kam ein Fahrtensegler-Kalender. Zusätzlich zu den Karten geben die beiden eine gute Übersicht über die idealsten Segelrouten auf den Weltmeeren und geben an, welche Regionen zu meiden sind. Für einen groben Überblick und die ersten Planungen eine willkommene Ergänzung!